Was kostet eine professionelle Website – und warum?
„Was kostet das?" ist meist die erste Frage – und eine völlig berechtigte. Das Problem: Viele Anbieter drücken sich um eine klare Antwort. Hier bekommen Sie sie, ehrlich und ohne Kleingedrucktes.
Einmalige Kosten vs. laufende Kosten
Bei einer Website gibt es zwei Arten von Kosten, die oft durcheinandergeworfen werden:
- Einmalig: die Erstellung der Website – also Gestaltung, Aufbau, Texte ins Layout bringen, Technik einrichten.
- Laufend: das, was Jahr für Jahr anfällt, damit die Seite online bleibt – im Wesentlichen die Domain (Ihre Internet-Adresse) und das Hosting (der Speicherplatz im Netz).
Seriöse Anbieter trennen diese beiden sauber. Wo alles in einem undurchsichtigen Monatspreis verschwindet, lohnt sich ein zweiter Blick.
Wovon der Preis abhängt
Die Erstellungskosten richten sich vor allem nach dem Umfang:
- Anzahl der Seiten – eine kompakte Visitenkarten-Seite ist günstiger als ein großer Auftritt mit vielen Unterseiten.
- Funktionen – ein einfaches Kontaktformular ist Standard; ein Buchungssystem oder Online-Shop ist deutlich aufwendiger.
- Inhalte – sind Texte und Bilder schon da, oder müssen sie erst erstellt werden?
Meine Preise – transparent
Ich arbeite zum Festpreis. Sie wissen vorher genau, was die Website kostet – keine Überraschung auf der Rechnung:
- Neue Website – 395 € (bis 4 Unterseiten, inkl. Gestaltung, mobiloptimiert, Kontaktmöglichkeiten).
- Große Website – 495 € (ab 5 Unterseiten – z. B. mit eigenen Leistungs- oder Ratgeber-Seiten).
- Redesign – 295 € – wenn Sie bereits eine Seite haben, die in die Jahre gekommen ist.
Wichtig: Bei mir gibt es keine Abos und keine versteckten Folgekosten. Sie zahlen einmal für die Erstellung – danach gehört die Website Ihnen.
Und die laufenden Kosten?
Die halten sich in Grenzen. Eine Domain kostet je nach Endung meist 10–15 € pro Jahr. Das Hosting ist für eine moderne, schlanke Website oft sogar kostenlos möglich. Unterm Strich landen viele lokale Betriebe bei rund einem Euro im Monat – statt der monatlichen Gebühren mancher Baukasten-Anbieter.
Worauf Sie achten sollten
- Bekommen Sie vor dem Start einen verbindlichen Festpreis – oder bleibt es bei vagen Schätzungen, die später nach oben offen sind?
- Gehören Domain und Website am Ende Ihnen – oder sind Sie an einen Anbieter gekettet?
- Sind die laufenden Kosten offen genannt?
Wenn diese drei Punkte sauber beantwortet sind, haben Sie einen fairen Partner gefunden.
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